Sonntag, 21.10.2018: 10.00 Uhr

Gammertingen Fehla+Laucherttal-Wanderung

Vom Start in Gammertingen gehen wir den linken Laucherttalrand hinauf. Am Teufelstorfelsen genießen wir den Ausblick in das Laucherttal. Nach einer Stunde kommen wir auf zum markanten Riffelsen, an dessen Ende Schloß Hettingen liegt. Bei gutem Ausblick wird hier gevespert. Dann steigen wir in Laucherttal hinab und erreichen bald das Felhlatal. Ab hier ist es autofrei. Wunderschön mäandert sich das von Burladingen herkommende Flüsschen. Nach einigen Kilometern geht es rechts hinauf zur Burgruine Baldenstein. Durchgeführte Auswertung der Grabungsfunde und Funde von 1963- 1965 ergab, dass es sich um eine im 11.Jahrhundert erbaute und im 12.Jahrhundert ohne kriegerische Einwirkung aufgegebene Burg handelt. Sie weißt die typische bauliche Gestalt einer frühen hochmittelalterlichen Burg auf. Dort machen wir ein Grillfeuer und vespern zum zweiten Mal. Durch Wald und Wiesen wandern wir nur noch eine Dreiviertelstunde wieder zurück zur Kläranlage. Dann lockt die Eisdiele in Gammertingen, wo man direkt an der Lauchert sitzen und die schöne Wanderung Revue passieren lassen kann.

Uhrzeit Treff Startort:
10.50

Streckenprofil:

Sonntag, 28.10.2018: 10.00 Uhr

Jusi-Vulkanwanderung

Wir steigen über den alten Vulkan Jusi aufs Hörnle. Der Wanderweg führt oben auf dem Grat entlang. Rechts sieht man hinunter ins Ermstal und links hinüber zur Burgruine Hohen Neuffen. Am Schilingskreuz wandern wir das Pfarrwegle hinunter nach Dettingen zur Einkehr. Gut gestärkt genießen wir den Paradiesweg zurück nach Kappishäusern. Der Jusi gehört zum Schwäbischen Vulkan, der über 300 Krateröffnungen aufweist. Vor 17 Mio. bis 16 Mio. Jahren kam es, hervorgerufen durch geologische Plattenverschiebungen, zu zahlreichen kleineren Vulkanausbrüchen. Es handelte sich in erster Linie um explosiven Vulkanismus. Lava wurde kaum gefördert, da sie sich hauptsächlich schon in den entstandenen Vulkanschloten verfestigte. Heute sind noch zahlreiche Überreste dieser vulkanischen Tätigkeit zu sehen. Auf der Albhochfläche sind es die (heute allerdings verlandeten) Maare, Torfmoore und Hülen, die im Gegensatz zum Kalkgestein der Umgebung für Wasser undurchlässig sind und in denen sich deshalb Kraterseen gebildet hatten. Im Albvorland ragen die in der Hauptsache aus widerständigeren Basalten bestehenden Schlote als Härtlinge aus der Umgebung heraus. Anschauliche Zeugen vulkanischer Tätigkeit sind das Randecker Maar und das Schopflocher Moor bei Ochsenwang und die Limburg bei Weilheim an der Teck. Der nördlichste Ausbruch des Schwäbischen Vulkans – der Scharnhäuser Vulkan – befindet sich unmittelbar südlich von Stuttgart. Die damalige thermische Aktivität in diesem Gebiet ist auch heute noch zum Teil erhalten und zeigt sich z. B. in den Thermalbädern von Beuren und Bad Urach. Einkehr

Uhrzeit Treff Startort:
10.45 Uhr

Streckenprofil:

Sonntag, 04.11.2018: 10.00 Uhr

Bietenhausen-Hirrlingen

In Bietenhausen starten wir an der Kirche und gehen das Starzeltal aufwärts nach Rangendingen. Dort verlassen wir den Fluß und steigen hinauf zur ehemaligen Burg Hohenrangendingen. Die Burg gilt als Stammsitz der Herren von Rangendingen. Errichtet wurde sie wohl während des 13. Jahrhunderts, 1277 wurde der Ortsadel mit Burkart von Rangendingen erstmals erwähnt. Von dort wandern wir einen großen Bogen durch den schönen Mischwald nach Hirrlingen. Das Schloss ist eines der wenigen ländlichen Renaissanceschlösser und wurde von 1557 bis 1558 von Freiherr Georg VII. von Ow (1517-1575) nach dem Vorbild des Bühler Schlosses erbaut. Unsere Wanderung geht weiter zum alten Steinbruch und hinab ins Starzeltal. Kurz danach sind wir wieder am Parkplatz. Einkehr

Uhrzeit Treff Startort:
10.40

Streckenprofil:

Sonntag, 11.11.2018: 10.00 Uhr

Seeburg -Wittlingen Wandertour

Eine Wandertour mit Ruinen und romantischen Albtälern, Schaufelsen und Traufgängen! Von Seeburg gehen wir das Ermstal hinunter und steigen am rechten Talrand über den Rabenfelsen, die Burgruine Baldeck und den Geschlitzten Fels und Buckfels langsam hinauf zur Burgruine Hohen Wittlingen. Nach einer kleinen Rast wandern wir zur Schillerhöhle, wo der aus Wittlingen stammende Autor Weinland zu seinem Roman „Rulaman“ inspiriert wurde. Über Wittlingen wandern wir auf der Hochfläche hinüber zur Quelle des Fischbachs. Dem Fischbachtal folgen wir wieder zurück nach Seeburg. Vesper bzw. späte Einkehr bei der Forellenzucht.

Uhrzeit Treff Startort:
10.35

Streckenprofil:

Sonntag, 18.11.2018: 10.00 Uhr

Genkingen-Lichtenstein Wanderung

Tour ohne Aufstiege: Die Tour führt durch Wälder, eiszeitliche Trockentäler und schöne Wachholderheiden zum Schloß Lichtenstein mit seinem atemberaubenden Ausblick ins Echaztal und in die Ferne. Einkehr beim Lichtenstein.

Uhrzeit Treff Startort:
10.30

Streckenprofil:

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